<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Argument</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Argument"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Argument rootpage-Argument skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Argument</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Argument</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">argumentum</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Darlegung; Gehalt, Beweismittel, Beweisgrund‘</span><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">arguere</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚deutlich zu erkennen geben, behaupten, beweisen, zeigen‘</span>) wird typischerweise dazu verwendet, etwas zu begründen oder jemanden zu überzeugen. In <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Sprachwissenschaft</a> und <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a> versteht man unter einem Argument eine Abfolge von <a href="Aussage_(Logik)" title="Aussage (Logik)">Aussagen</a>, die aus einer <a href="Konklusion" class="mw-redirect" title="Konklusion">Konklusion</a> und möglicherweise mehreren <a href="Pr%C3%A4misse" title="Prämisse">Prämissen</a> besteht, wobei die Konklusion diejenige Aussage ist, die durch die Prämissen begründet (man sagt auch: gestützt) werden soll.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Umgangssprachlich werden unter einem Argument dagegen oft allein die Prämissen verstanden, die zur Begründung der Konklusion dienen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mehrere aufeinander bezogene (z. B. aufeinander aufbauende) Argumente bilden eine Argumentation.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wer Argumente aufstellt und diese schriftlich oder mündlich vorbringt, argumentiert. In einer <a href="Er%C3%B6rterung" title="Erörterung">Erörterung</a> werden Argumente geprüft und gegeneinander abgewogen.
</p><p>Die <a href="Argumentationstheorie" title="Argumentationstheorie">Argumentationstheorie</a> ist die Wissenschaft vom Argumentieren. Sie weist enge Bezüge sowohl zur <a href="Logik" title="Logik">Logik</a> auf, die die objektive <a href="G%C3%BCltigkeit" title="Gültigkeit">Gültigkeit</a> von Argumentformen untersucht, als auch zur <a href="Rhetorik" title="Rhetorik">Rhetorik</a>, die sich damit befasst, wie Argumente überzeugend vorgebracht und formuliert werden können.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlegende_Eigenschaften_von_Argumenten">Grundlegende Eigenschaften von Argumenten</h2></div>
<p>Argumente bestehen aus Prämissen und einer Konklusion, wobei die Prämissen typischerweise die Konklusion begründen sollen. Argumente dienen häufig dazu, jemanden zu überzeugen. Dementsprechend gibt es verschiedene Gesichtspunkte, unter denen man ein Argument betrachten kann:<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ol><li><b>Status der Prämissen.</b> Z. B.: Sind die Prämissen wahr? Sind sie ihrerseits gut begründet?<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><b>Status der Konklusion.</b> Z. B.: Ist die Konklusion wahr? Ist die Konklusion überhaupt strittig? Handelt es sich um eine normative oder um eine deskriptive Aussage? Steht die Konklusion im Widerspruch zu anderen Überzeugungen?<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><b>Verhältnis von Prämissen und Konklusion.</b> Z. B.: Begründen die Prämissen die Konklusion überhaupt? Angenommen die Prämissen sind wahr, ist dann zwingend die Konklusion wahr, oder ist die Konklusion dann zumindest wahrscheinlicher?<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ol>
<p>Diese ersten drei Gesichtspunkte bestimmen die „<b>rationale Stärke</b>“ eines Arguments. Wie sich an den ersten beiden Gesichtspunkten erkennen lässt, kann die rationale Stärke eines Arguments von Kontext zu Kontext eine andere sein. Von dieser rationalen Stärke des Arguments sind zum Beispiel zu unterscheiden:<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><b>Tatsächliche Überzeugungskraft („rhetorische Kraft“).</b> Z. B.: Wird eine bestimmte Person aufgrund dieses Arguments tatsächlich von der Konklusion überzeugt oder in ihrer Überzeugung gefestigt? Ist das Argument hinreichend verständlich und interessant, um überhaupt zur Kenntnis genommen zu werden?</li>
<li><b>Literarische Qualität.</b> Z. B.: Werden die Aussagen des Arguments in einer Weise formuliert und wird der Gedankengang der Begründung in einer Weise entfaltet, die unter ästhetischen Gesichtspunkten als wertvoll gelten kann?</li></ul>
<p>Grundlegende Eigenschaften, die ein Argument im Hinblick auf seine rationale Stärke besitzen kann, sind: <a href="#Deduktive_Gültigkeit">deduktive Gültigkeit</a>, <a href="#Induktive_Stärke">induktive Stärke</a>, <a href="#Relevanz">Relevanz</a>, <a href="#Stichhaltigkeit">Stichhaltigkeit</a>, <a href="Petitio_Principii" title="Petitio Principii">Zirkularität</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deduktive_Gültigkeit"><span id="Deduktive_G.C3.BCltigkeit"></span>Deduktive Gültigkeit</h3></div>
<p>In einem <a href="Deduktion" title="Deduktion">deduktiv</a> gültigen (auch: deduktiv korrekten) Argument garantiert die <a href="Wahrheit" title="Wahrheit">Wahrheit</a> der Prämissen die Wahrheit der Konklusion. Das bedeutet: Es ist unmöglich, dass alle Prämissen wahr sind und die Konklusion falsch ist.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Stärker als bei deduktiv gültigen Argumenten kann die Begründungsbeziehung zwischen Prämissen und Konklusion nicht sein. Deduktiv gültige Argumente sind außerdem <i><a href="Monotonie_(Logik)" title="Monotonie (Logik)">monoton</a></i>, d. h. sie bleiben unter Hinzufügung beliebiger weiterer Prämissen gültig, und sind nicht <i>ampliativ</i>, d. h. die Konklusion geht nicht über den Gehalt der Prämissen hinaus.
</p><p>Deduktiv gültige Argumente können ganz unterschiedliche Inhalte haben, siehe <i>Beispiele 1–4</i>.
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 1</i>: Entstehung des Nördlinger Ries
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Bei der Entstehung des Nördlinger Ries wurde das Mineral Coesit erzeugt.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Coesit entsteht nur unter den extremen Bedingungen eines Meteoriteneinschlags.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Bei der Entstehung des Nördlinger Ries gab es einen Meteoriteneinschlag.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 2</i>: Ein Argument für Nudging
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Ganz gleich wie man die Gerichte in einer Kantine präsentiert, die jeweils erstgenannten werden (statistisch gesehen) immer bevorzugt.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Wenn die jeweils erstgenannten Gerichte in einer Kantine (statistisch gesehen) immer bevorzugt werden, ganz gleich wie man die Gerichte präsentiert, dann ist es moralisch zulässig, die gesündesten Gerichte immer an erster Stelle zu nennen.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Es ist moralisch zulässig, die gesündesten Gerichte immer an erster Stelle zu nennen.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 3</i>: Das handlungstheoretische Argument für den Materialismus
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Meine Gedanken, Wünsche, Hoffnungen etc. können physikalische Zustände (nämlich Körperbewegungen) verursachen.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Die physikalische Welt ist kausal geschlossen, d. h. physikalische Zustände können nur durch physikalische Zustände verursacht werden.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Meine Gedanken, Wünsche, Hoffnungen etc. sind selbst physikalische Zustände.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 4</i>: Eine wirtschaftsliberale Argumentation gegen Ausgabenpolitik
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Eine Erhöhung der Staatsausgaben kann nur über Steuern oder über Schulden finanziert werden.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Werden höhere Staatsausgaben über Steuern finanziert, so reduzieren die Haushalte den privaten Konsum entsprechend der höheren Steuerlast.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(3)</i> Werden höhere Staatsausgaben indes über Schulden finanziert, so antizipieren die Haushalte die zukünftig höheren Steuerzahlungen.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(4)</i> Antizipieren die Haushalte zukünftig höhere Steuerzahlungen, reduzieren sie den privaten Konsum bereits heute entsprechend.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(5)</i> Wenn die Staatsausgaben erhöht werden, dann reduzieren die Haushalte den privaten Konsum (heute) entsprechend. (Aus 1–4)
</td></tr></tbody></table>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(6)</i> Zieht eine Erhöhung der Staatsausgaben eine entsprechende Reduktion des privaten Konsum nach sich, so ist eine Erhöhung der Staatsausgaben konjunkturell wirkungslos.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>Untersatz
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(7)</i> Eine Erhöhung der Staatsausgaben ist konjunkturell wirkungslos. (Aus 5,6)
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Induktive_Stärke"><span id="Induktive_St.C3.A4rke"></span>Induktive Stärke</h3></div>
<p>In sog. induktiv starken oder nicht-deduktiv korrekten Argumenten besteht eine geeignete Begründungsbeziehung zwischen Prämissen und Konklusion, allerdings ist die Stützungsrelation schwächer als in deduktiv gültigen Argumenten:<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Wahrheit der Prämissen garantiert hier nicht die Wahrheit der Konklusion, stattdessen wird die Konklusion durch die Prämissen – so die Standardformel – plausibler oder wahrscheinlicher gemacht.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Je nachdem, wie stark die Konklusion gestützt wird, spricht man von induktiv <i>schwächeren</i> und <i>stärkeren</i> Argumenten.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Induktiv starke Argumente sind nicht <i>monoton</i>: Wenn man eine Prämisse hinzufügt, kann aus einem induktiv starken ein induktiv schwaches Argument werden.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem sind induktiv starke Argumente in der Regel <i>ampliativ</i>, d. h. die Konklusion behauptet mehr, als bereits mit den Prämissen ausgesagt wird.
</p><p>Beispiele für induktiv starke Argumente:
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 5</i>: Friedliche Demokratien (enumerative Induktion)
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Bisher hat noch kein demokratischer Staat einen anderen demokratischen Staat militärisch angegriffen.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(2)</i> Demokratien führen keine Kriege untereinander.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 6</i>: Medikamentenversuch (statistischer Test)
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Wenn das getestete Medikament tatsächlich wirkungslos wäre, dann wäre es extrem unwahrscheinlich, dass nahezu alle Patienten, denen das Medikament verabreicht wurde, gesunden, während sich der Zustand der Patienten, die ein Placebo eingenommen haben, ausnahmslos verschlechtert.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Es ist aber der Fall, dass nahezu alle Patienten, denen das Medikament verabreicht wurde, gesunden, während sich der Zustand der Patienten, die ein Placebo eingenommen haben, ausnahmslos verschlechtert.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Das Medikament ist nicht wirkungslos, es ist effektiv.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 7</i>: Arzturteil (Argument aus der Expertise)
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Mein Arzt sagt, dass ich gesund bin.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Mein Arzt ist ein Experte für Sachverhalte, die meine Gesundheit betreffen.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Ich bin gesund.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>Fügt man dem Argument in <i>Beispiel 7</i> als weitere Prämisse hinzu, dass mein Arzt unter Drogen steht und dass sein Stellvertreter mich krankgeschrieben hat, so wird daraus ein induktiv schwaches Argument. Dies illustriert die Nicht-Monotonie induktiv starker Argumente.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Relevanz">Relevanz</h3></div>
<p>Viele Argumente enthalten Prämissen, die irrelevant sind, weil sie entfernt werden können, ohne dass das Argument deduktiv ungültig wird oder an induktiver Stärke einbüßt.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 8</i>: Verbot von Killerspielen
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Killerspiele machen süchtig.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Killerspiele verherrlichen Gewalt.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(3)</i> Was süchtig macht, sollte verboten werden.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(4)</i> Killerspiele sollten verboten werden.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>Das Argument in <i>Beispiel 8</i> ist deduktiv gültig; die Prämisse (2) ist allerdings in diesem Argument nicht relevant, denn Konklusion (4) folgt bereits zwingend aus (1) und (3).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Stichhaltigkeit">Stichhaltigkeit</h3></div>
<p>Die Eigenschaften der <a href="#Deduktive_Gültigkeit">deduktiven Gültigkeit</a> und der <a href="#Induktive_Stärke">induktiven Stärke</a> charakterisieren einzig das Verhältnis zwischen Prämissen und Konklusion. Sie sagen nichts darüber aus, ob die Prämissen wahr oder falsch sind. Ein induktiv starkes oder deduktiv gültiges Argument, das außerdem noch die Eigenschaft besitzt, dass alle seine Prämissen wahr sind, nennt man stichhaltig.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach allem, was wir heute über das Nördlinger Ries wissen, ist das Argument in <i>Beispiel 1</i> nicht nur deduktiv gültig, sondern auch stichhaltig.
</p><p>Das folgende Argument (<i>Beispiel 9</i>) besitzt indes falsche Prämissen:
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 9</i>: Paris
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Paris ist die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> In der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs steht der Eiffelturm.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> In Paris steht der Eiffelturm.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>Es ist deduktiv gültig, aber nicht stichhaltig. Dass ein deduktiv gültiges Argument falsche Prämissen besitzt, bedeutet nicht zwangsläufig, dass seine Konklusion falsch ist (wie das Beispiel zeigt).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Form_von_Argumenten">Form von Argumenten</h2></div>
<p>Argumente lassen sich gemäß ihrer Form charakterisieren und klassifizieren. Betrachten Sie hierfür die Argumente in <i>Beispiel 10</i> und <i>11</i>:
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 10</i>: Dostojewskis Diktum
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Wenn Gott nicht existiert, dann ist alles erlaubt.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Es ist nicht der Fall, dass alles erlaubt ist.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Gott existiert.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 11</i>: Waffeninspektoren
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Wenn der Staat keine Massenvernichtungswaffen besitzt, dann lässt er Inspektoren ins Land.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Der Staat lässt keine Inspektoren ins Land.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Der Staat besitzt Massenvernichtungswaffen.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>So besitzen etwa die Argumente in <i>Beispiel 10</i> und <i>11</i> die gleiche Form, insofern ihnen beiden ein und dasselbe Schema (s. <i>Beispiel 12</i>) zugrunde liegt.
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 12</i>: Variante Modus tollens
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Wenn nicht p, dann q.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Nicht q.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> p.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr>
<tr>
<td>Durch Einsetzen von Aussagen (d. h. ganzen Sätzen, die wahr oder falsch sein können) für die Platzhalter “p” und “q” lässt sich aus dem Schema in <i>Beispiel 12</i> sowohl das Argument in <i>Beispiel 10</i> als auch das Argument in <i>Beispiel 11</i> gewinnen.
</td></tr></tbody></table>
<p>Ein und demselben Argument können unterschiedliche Schemata zugrunde liegen.
</p><p>Die <b>logische Form</b> von Argumenten wird durch Schemata beschrieben, in denen neben Platzhaltern einzig sog. <a href="Konstante_(Logik)#Logische_Konstanten" title="Konstante (Logik)">logische Formwörter</a> – Ausdrücke wie “und”, “nicht”, “alle”, “genau dann, wenn” u. a. – vorkommen (wie in dem Schema in <i>Beispiel 12</i>). Wichtige weitere Schemata sind etwa <a href="Modus_ponens" title="Modus ponens">Modus ponens</a>, <a href="Modus_tollendo_ponens" title="Modus tollendo ponens">disjunktiver Syllogismus</a>, und <a href="Kettenschluss" title="Kettenschluss">Kettenschluss</a>. Die logische Form von Argumenten ist für die Argumentanalyse besonders aufschlussreich, da sich mit ihr ggf. nachweisen lässt, dass ein Argument tatsächlich deduktiv gültig ist.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anhand der logischen Form von Argumenten lassen sich auch typische Arten von <a href="Fehlschluss" title="Fehlschluss">Fehlschlüssen</a> unterscheiden.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zur Systematisierung und Klassifizierung von Argumenten werden neben den logischen Schlussformen noch weitere Argumentationsmuster unterschieden, in denen auch inhaltliche Ausdrücke verwendet werden (vgl. etwa Schemata in <i>Beispiel 13 und 14</i>).<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 13</i>: Schluss auf die beste Erklärung
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Die Annahme, dass p, ist die beste Erklärung für Sachverhalt q.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Sachverhalt q ist eine erklärungsbedürftige Tatsache.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> p.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 14</i>: Argument aus dem Zeugnis anderer
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Person a ist ein zuverlässiger Experte für Sachverhalte der Art X.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Sachverhalt p ist ein Sachverhalt der Art X.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(3)</i> Person a behauptet wahrhaftig, dass Sachverhalt p.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(4)</i> p.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>Argumente nach den Mustern in <i>Beispiel 13</i> und <i>14</i> – wie etwa <i>Beispiel 15</i> und <i>16</i> – sind in der Regel nicht deduktiv gültig.
</p>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 15</i>: Das Aussterben der Dinosaurier
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Ein Meteoriteneinschlag in der Kreidezeit ist die beste Erklärung für das Aussterben der Dinosaurier.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Das Aussterben der Dinosaurier ist eine erklärungsbedürftige Tatsache.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(3)</i> Es gab einen Meteoriteneinschlag in der Kreidezeit.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<table class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed" style="width:100%;">
<tbody><tr>
<td><i>Beispiel 16</i>: Ärztliche Diagnose
</td></tr>
<tr>
<td>
<table class="hintergrundfarbe1 toptextcells" style="margin-left:1em; padding:1em;" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody><tr>
<td>
</td>
<td><i>(1)</i> Mein Arzt ist ein zuverlässiger Experte für medizinische Sachverhalte.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(2)</i> Dass ich gesund bin, ist ein medizinischer Sachverhalt.
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><i>(3)</i> Mein Arzt behauptet wahrhaftig, dass ich gesund bin.
</td></tr>
<tr>
<td style="padding-right:1em; font-style:italic;">Also:
</td>
<td style="border-top: thin solid;"><i>(4)</i> Ich bin gesund.
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>Diskurszusammenhänge sind teils durch besondere Argumentationsmuster gekennzeichnet: <a href="Abduktion#Vergleich_der_Schlussweisen" title="Abduktion">abduktive Argumente</a> sind beispielsweise für das wissenschaftliche Argumentieren charakteristisch, <a href="Transzendentale_Argumente" class="mw-redirect" title="Transzendentale Argumente">transzendentale Argumente</a> für das philosophische Argumentieren, oder <a href="Dammbruchargument" title="Dammbruchargument">Dammbruch-Argumente</a> für politische Diskurse.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Argumente_analysieren">Argumente analysieren</h2></div>
<p>Wenn wir miteinander oder mit uns selbst argumentieren, führen wir Argumente so gut wie niemals vollständig aus: Prämissen werden oft nur angedeutet, häufig auch stillschweigend vorausgesetzt; die Konklusion ergibt sich vielmals nur aus dem Kontext.
</p><p>Prämissen eines Arguments, die nicht ausdrücklich angeführt werden, nennt man <b>implizite Prämissen</b>. Argumente mit impliziten Prämissen heißen <b><a href="Enthymem" title="Enthymem">Enthymeme</a></b>.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Argumentanalyse zielt darauf ab, all die impliziten, d. h. nicht-genannten Bestandteile eines Arguments transparent und so einer kritischen Bewertung zugänglich zu machen. Die Argumentanalyse ist im Kern eine <b><a href="Hermeneutik" title="Hermeneutik">hermeneutische Methode</a></b>: Mit ihr wird ein Text oder eine Rede unter dem Gesichtspunkt des Begründens systematisch interpretiert.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei der Analyse und Rekonstruktion von Argumenten gibt es einen Interpretationsspielraum.
</p><p>Ein zentraler Leitgedanke der Argumentanalyse ist das <b><a href="Prinzip_der_wohlwollenden_Interpretation" title="Prinzip der wohlwollenden Interpretation">Prinzip der wohlwollenden Interpretation</a></b>. Es fordert, den bestehenden Interpretationsspielraum so zu nutzen, dass eine Begründung als ein möglichst starkes und möglichst überzeugendes Argument rekonstruiert wird.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Argumente_darstellen">Argumente darstellen</h2></div>
<p>Als Standarddarstellung von Argumenten hat sich etabliert, zunächst die einzelnen Prämissen und schlussendlich die Konklusion (markiert durch einen Schlussstrich oder ein anderes Schlussfolgerungssymbol) aufzulisten (siehe Darstellung der <i>Beispielargumente</i>).
</p><p>Argumentationen, in denen bereits erschlossene Konklusionen in anderen Teilargumenten als Prämissen verwendet werden und somit als Zwischenkonklusionen fungieren, lassen sich ebenfalls in Listenform darstellen, wobei es hilfreich ist, die Abhängigkeiten der Zwischenkonklusionen anzugeben (s. etwa Argumentation in <i>Beispiel 4</i>).
</p>
<p>Der interne Aufbau einer Argumentation kann durch sog. Inferenzdiagramme visualisiert werden (s. die Darstellung von <i>Beispiel 4</i> in der Abbildung rechts).
</p><p>Ganze <a href="Debatte" title="Debatte">Debatten</a>, in denen sich Argumente stützend und angreifend aufeinander beziehen, lassen sich als Argumentkarten (argument maps) analysieren und präsentieren.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wie man wiederum die Ergebnisse einer detaillierten Argumentanalyse (welche in Standardform und ggf. als Argumentkarte vorliegen) in einem Fließtext präsentiert, hängt insbesondere davon ab,
</p>
<ul><li>welche Ziele man mit dem Text verfolgt (z. B.: eine These verteidigen, einen Debattenstand darstellen, eine Interpretation plausibel machen etc.) und</li>
<li>an welche Adressaten sich der Text richtet.</li></ul>
<p>Für das Verfassen solcher Texte gibt es keine Rezepte. Allzu starre Vorgaben für das Schreiben argumentativer Texte (wie sie sich z. B. teils in der <a href="Deutschdidaktik" title="Deutschdidaktik">Deutschdidaktik</a> unter dem Stichwort “<a href="Er%C3%B6rterung" title="Erörterung">Erörterung</a>” finden) werden kritisch beurteilt.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ziele_des_Argumentierens">Ziele des Argumentierens</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unmittelbare_und_finale_Ziele_des_Argumentierens">Unmittelbare und finale Ziele des Argumentierens</h3></div>
<p>Wer argumentiert, zeigt zunächst nur Begründungszusammenhänge auf und behauptet, dass bestimmte Aussagen eine andere Aussage zwingend begründen, oder doch zumindest plausibilisieren. Solche Begründungszusammenhänge zu klären, kann selbst wiederum ganz unterschiedlichen Zielen dienen, z. B.:
</p>
<ul><li>dem <a href="Erkenntnistheorie" title="Erkenntnistheorie">Erkenntnisgewinn</a>;</li>
<li>der guten <a href="Entscheidung" title="Entscheidung">Entscheidungsfindung</a>;</li>
<li>der Herstellung <a href="Koh%C3%A4renztheorie#Eigenschaften_kohärenter_Überzeugungssysteme" title="Kohärenztheorie">kohärenter Überzeugungen</a>;</li>
<li>dem <a href="Verstehen" title="Verstehen">Verständnis</a> der Standpunkte anderer;</li>
<li>der Auflösung von <a href="Dissens" title="Dissens">Meinungsverschiedenheiten</a>.</li></ul>
<p>Argumente üben dabei – frei nach <a href="J%C3%BCrgen_Habermas" title="Jürgen Habermas">Habermas</a> – nur einen “eigentümlich zwanglosen Zwang” aus: Sie zwingen uns zwar, eine Konklusion als wahr (oder plausibel) zu akzeptieren, wenn wir die Prämissen akzeptieren. Dieser Zwang bleibt aber insofern zwanglos, als sie uns immer die Wahl lassen, eine Prämisse abzulehnen anstatt der Konklusion zuzustimmen. Argumente können, anders gesagt, Änderungen an einem Überzeugungssystem als Ganzes erzwingen, lassen aber offen, wie genau ein Überzeugungssystem modifiziert werden muss.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Neben dem Argumentieren gibt es zahlreiche weitere Methoden, sich selbst oder eine andere Person von etwas zu überzeugen. Beobachtung oder <a href="Urteilsheuristik" title="Urteilsheuristik">intuitive Heuristiken</a> sind Beispiele nicht-argumentativer Überzeugungsbildung. Weisen der Überzeugungsbildung lassen sich unter dem Gesichtspunkt ihrer <a href="Rationalit%C3%A4t" title="Rationalität">Rationalität</a> (<a href="Erkenntnistheorie" title="Erkenntnistheorie">Erkenntnistheorie</a>), ihrer tatsächlichen Überzeugungskraft (<a href="Rhetorik" title="Rhetorik">Rhetorik</a>) oder ihrer psychologischen Funktionsweise (<a href="Kognitionswissenschaft" title="Kognitionswissenschaft">Kognitionswissenschaft</a>) untersuchen. Nicht-argumentative Überzeugungsbildung ist nicht zwangsläufig irrational. Gleichwohl gilt das Argumentieren als paradigmatische Methode <a href="Rationalit%C3%A4t" title="Rationalität">rationaler Überzeugungsbildung</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Regeln_des_begründungsorientierten_Diskutierens"><span id="Regeln_des_begr.C3.BCndungsorientierten_Diskutierens"></span>Regeln des begründungsorientierten Diskutierens</h3></div>
<p>Neben den formalen Regeln der Logik und Argumentationstheorie wurden allgemein verschiedene Diskussions-, Diskurs-, Debatten- oder Argumentationsregeln vorgeschlagen.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter anderem werden sie in der <a href="Diskurstheorie" class="mw-redirect" title="Diskurstheorie">Diskurstheorie</a> erforscht.
</p><p>Was konkret ein guter Diskurs oder eine gute Diskussion ist, hängt natürlich von den Zielen, die die Teilnehmer verfolgen, ab. Es gibt zahlreiche Listen für solche Regeln, die jedoch für ganz unterschiedliche Zielsetzungen von Diskursen oder Diskussionen entwickelt wurden (s. <a href="Streitkultur" title="Streitkultur">Streitkultur</a>, Diskussionsregeln).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Empirische_Perspektiven_auf_das_Argumentieren">Empirische Perspektiven auf das Argumentieren</h2></div>
<p>Das Argumentieren lässt sich einerseits als eine <a href="Normativ" title="Normativ">normative</a> Praxis verstehen: Man kann richtig und falsch argumentieren, so wie man auch richtig und falsch rechnen kann. Das ist die Perspektive der Argumentationstheorie, Diskurstheorie und Logik, in der Argumente unter dem Gesichtspunkt der rationalen Stärke evaluiert werden (vgl. <a href="#Grundlegende_Eigenschaften_von_Argumenten">Grundlegende Eigenschaften von Argumenten</a>).
</p><p>Andererseits lässt sich das Argumentieren aber auch rein deskriptiv betrachten: Man beschreibt die tatsächliche argumentative Praxis möglichst adäquat und versucht argumentatives Verhalten zu erklären. Ganz verschiedene Disziplinen untersuchen das Argumentieren aus dieser Perspektive:
</p><p>In den <a href="Politikwissenschaften" class="mw-redirect" title="Politikwissenschaften">Politikwissenschaften</a> und der <a href="Soziologie" title="Soziologie">Soziologie</a> stehen soziale und kollektive Mechanismen politischer Debatten und <a href="Deliberation" title="Deliberation">Deliberation</a> im Vordergrund.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den <a href="Kommunikationswissenschaften" class="mw-redirect" title="Kommunikationswissenschaften">Kommunikationswissenschaften</a> wird etwa die Relevanz von Argumenten in öffentlichen Debatten mittels <a href="Diskursanalyse" title="Diskursanalyse">empirischer Diskursanalysen</a> bestimmt.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Psychologie" title="Psychologie">Psychologie</a> und <a href="Kognitionswissenschaft" title="Kognitionswissenschaft">Kognitionswissenschaft</a> werden die kognitiven Grundlagen des Argumentierens erforscht. In den letzten Jahrzehnten sind in der Kognitionswissenschaft zahlreiche empirische Arbeiten zum Argumentieren erschienen. Einflussreich waren die Arbeiten von <a href="Daniel_Kahneman" title="Daniel Kahneman">Daniel Kahneman</a> und <a href="Amos_Tversky" title="Amos Tversky">Amos Tversky</a>.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die empirische Forschung belegt, dass tatsächliche Denkprozesse dem Ideal rationaler Argumentation nur selten vollständig genügen, sondern sich in der Regel an approximativen, schnellen <a href="Urteilsheuristik" title="Urteilsheuristik">Heuristiken</a> orientieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historische_Hinweise">Historische Hinweise</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Argumentationstheorie" title="Argumentationstheorie">Argumentationstheorie</a></i></div>
<p>Mit der Einsicht, dass sich Argumente gemäß ihrer <a href="#Form_von_Argumenten">Form</a> charakterisieren und klassifizieren lassen, hat <a href="Aristoteles" title="Aristoteles">Aristoteles</a> die Logik und Argumentationstheorie begründet. Besonders strikte und detaillierte Regeln des <a href="#Regeln_des_begründungsorientierten_Diskutierens">begründungsorientierten Diskutierens</a> wurden schon in der mittelalterlichen <a href="Scholastik" title="Scholastik">Scholastik</a> entwickelt und praktiziert (s. <a href="Disputation" title="Disputation">Disputation</a>). Unter rhetorischen Gesichtspunkten, d. h. im Hinblick auf ihre Überzeugungskraft, diskutiert <a href="Arthur_Schopenhauer" title="Arthur Schopenhauer">Arthur Schopenhauer</a> in der <a href="Eristische_Dialektik" title="Eristische Dialektik">Eristischen Dialektik</a> effektive Argumentationsstrategien. <a href="Gottlob_Frege" title="Gottlob Frege">Gottlob Frege</a> ist der Begründer der modernen Logik, der wirkmächtigen Theorie des deduktiv gültigen Schließens. In Gegenbewegung dazu haben <a href="Stephen_Toulmin" title="Stephen Toulmin">Stephen Toulmin</a> und andere Vertreter der <a href="Informelle_Logik" title="Informelle Logik">informellen Logik</a> dargelegt, dass es nicht einzig die formal-logische Form ist, anhand derer sich interessante und aufschlussreiche Typen von Argumenten unterscheiden lassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Argumentation_Mining">Argumentation Mining</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Argumentation_Mining" title="Argumentation Mining">Argumentation Mining</a></i></div>
<p>Das Ziel von Argumentation Mining ist die automatische Identifizierung von Argumentationsstrukturen in Texten durch das Nutzen von <a href="K%C3%BCnstliche_Intelligenz" title="Künstliche Intelligenz">Künstlicher Intelligenz</a>.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dadurch kann zum Beispiel Unterstützung bei der Erstellung von argumentativen Texten gegeben werden.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Informaler_Fehlschluss" class="mw-redirect" title="Informaler Fehlschluss">Informaler Fehlschluss</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Robert Alexy: <cite style="font-style:italic">Theorie der juristischen Argumentation</cite>. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1983.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Robert+Alexy&rft.btitle=Theorie+der+juristischen+Argumentation&rft.date=1983&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Frankfurt+a.+M.&rft.pub=Suhrkamp" style="display:none"> </span></li>
<li>André Bächtiger, <a href="John_Dryzek" title="John Dryzek">John S. Dryzek</a>, Jane Mansbridge, <a href="Mark_E._Warren" title="Mark E. Warren">Mark E. Warren</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">The Oxford Handbook of Deliberative Democracy</cite>. 1. Auflage. Oxford University Press, Oxford 2018.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.btitle=The+Oxford+Handbook+of+Deliberative+Democracy&rft.date=2018&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Oxford&rft.pub=Oxford+University+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Klaus Bayer: <cite style="font-style:italic">Argument und Argumentation. Logische Grundlagen der Argumentationsanalyse</cite>. 2. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Klaus+Bayer&rft.btitle=Argument+und+Argumentation.+Logische+Grundlagen+der+Argumentationsanalyse&rft.date=2007&rft.edition=2.&rft.genre=book&rft.place=G%C3%B6ttingen&rft.pub=Vandenhoeck+%26+Ruprecht" style="display:none"> </span></li>
<li>Gregor Betz: <cite style="font-style:italic">Theorie dialektischer Strukturen</cite>. 1. Auflage. Klostermann, Frankfurt 2010.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Gregor+Betz&rft.btitle=Theorie+dialektischer+Strukturen&rft.date=2010&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Frankfurt&rft.pub=Klostermann" style="display:none"> </span></li>
<li>Tracey Bowell, Gary Kemp: <cite style="font-style:italic">Critical Thinking: A Concise Guide</cite>. 4. Auflage. Routledge, London 2014.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Tracey+Bowell%2C+Gary+Kemp&rft.btitle=Critical+Thinking%3A+A+Concise+Guide&rft.date=2014&rft.edition=4.&rft.genre=book&rft.place=London&rft.pub=Routledge" style="display:none"> </span></li>
<li>Georg Brun: <cite style="font-style:italic">Die richtige Formel</cite>. 1. Auflage. ontos Verlag, Frankfurt 2003.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Georg+Brun&rft.btitle=Die+richtige+Formel&rft.date=2003&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Frankfurt&rft.pub=ontos+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Georg Brun, Gertrude Hirsch Hadorn: <cite style="font-style:italic">Textanalyse in den Wissenschaften</cite>. 1. Auflage. vdf Hochschulverlag, Zürich 2009.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Georg+Brun%2C+Gertrude+Hirsch+Hadorn&rft.btitle=Textanalyse+in+den+Wissenschaften&rft.date=2009&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Z%C3%BCrich&rft.pub=vdf+Hochschulverlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Wolfgang Detel: <cite style="font-style:italic">Grundkurs Philosophie: Logik</cite>. 1. Auflage. Reclam, Stuttgart 2011.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Wolfgang+Detel&rft.btitle=Grundkurs+Philosophie%3A+Logik&rft.date=2011&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam" style="display:none"> </span></li>
<li>Frans H. van Eemeren, Rob Grootendorst: <cite style="font-style:italic">A Systematic Theory of Argumentation: The Pragma-dialectical Approach</cite>. 1. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 2004.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Frans+H.+van+Eemeren%2C+Rob+Grootendorst&rft.btitle=A+Systematic+Theory+of+Argumentation%3A+The+Pragma-dialectical+Approach&rft.date=2004&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Cambridge&rft.pub=Cambridge+University+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Wilhelm K. Essler, Rosa F. Martínez: <cite style="font-style:italic">Grundzüge der Logik I: Das logische Schließen</cite>. 1. Auflage. Klostermann, Frankfurt 1991.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Wilhelm+K.+Essler%2C+Rosa+F.+Mart%C3%ADnez&rft.btitle=Grundz%C3%BCge+der+Logik+I%3A+Das+logische+Schlie%C3%9Fen&rft.date=1991&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Frankfurt&rft.pub=Klostermann" style="display:none"> </span></li>
<li>Richard Feldman: <cite style="font-style:italic">Reason and Argument</cite>. 2. Auflage. Pearson, Harlow 2014.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Richard+Feldman&rft.btitle=Reason+and+Argument&rft.date=2014&rft.edition=2.&rft.genre=book&rft.place=Harlow&rft.pub=Pearson" style="display:none"> </span></li>
<li>Leo Groake: <cite style="font-style:italic">Informal Logic</cite> (= Edward N. Zalta [Hrsg.]: <cite style="font-style:italic">The Stanford Encyclopedia of Philosophy</cite>. Spring 2017 Edition). 2017 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/archives/spr2017/entries/logic-informal/">stanford.edu</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Leo+Groake&rft.btitle=Informal+Logic&rft.date=2017&rft.genre=book&rft.series=The+Stanford+Encyclopedia+of+Philosophy" style="display:none"> </span></li>
<li>York Hagmayer: <cite style="font-style:italic">Logik in der Psychologie – Warum Menschen nicht gemäß den Gesetzen der Logik schlussfolgern</cite> (= P. Klimczak, P. Zoglauer [Hrsg.]: <cite style="font-style:italic">Logik in den Wissenschaften</cite>). Mentis, Paderborn 2017, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>157–180</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=York+Hagmayer&rft.btitle=Logik+in+der+Psychologie+-+Warum+Menschen+nicht+gem%C3%A4%C3%9F+den+Gesetzen+der+Logik+schlussfolgern&rft.date=2017&rft.genre=book&rft.pages=157-180&rft.place=Paderborn&rft.pub=Mentis&rft.series=Logik+in+den+Wissenschaften" style="display:none"> </span></li>
<li>Gilbert Harman: <cite style="font-style:italic">Change in View: Principles of Reasoning</cite>. 1. Auflage. MIT Press, Cambridge, Mass. 1986.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Gilbert+Harman&rft.btitle=Change+in+View%3A+Principles+of+Reasoning&rft.date=1986&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Cambridge%2C+Mass.&rft.pub=MIT+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Markus Herrmann u. a.: <i>Schlüsselkompetenz Argumentation</i>. 2. Aufl. (= UTB, Bd. 3428). Schöningh, Paderborn 2012, ISBN 978-3-8252-4280-0.</li>
<li>Daniel Kahneman, Paul Slovic, Amos Tversky (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Judgment under uncertainty: heuristics and biases</cite>. 1. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 1982.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.btitle=Judgment+under+uncertainty%3A+heuristics+and+biases&rft.date=1982&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Cambridge&rft.pub=Cambridge+University+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Daniel Kahneman: <cite style="font-style:italic">Thinking, fast and slow</cite>. 1. Auflage. Farrar, Straus and Giroux, New York 2011.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Daniel+Kahneman&rft.btitle=Thinking%2C+fast+and+slow&rft.date=2011&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=New+York&rft.pub=Farrar%2C+Straus+and+Giroux" style="display:none"> </span></li>
<li>Manfred Kienpointner: <cite style="font-style:italic">Alltagslogik. Struktur und Funktion von Argumentationsmustern</cite>. 1. Auflage. Frommann-Holzboog, Stuttgart 1992.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Manfred+Kienpointner&rft.btitle=Alltagslogik.+Struktur+und+Funktion+von+Argumentationsmustern&rft.date=1992&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Frommann-Holzboog" style="display:none"> </span></li>
<li>Manfred Kienpointner: <cite style="font-style:italic">Vernünftig argumentieren. Regeln und Techniken der Diskussion</cite>. 1. Auflage. Rowohlt, Reinbek 1996.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Manfred+Kienpointner&rft.btitle=Vern%C3%BCnftig+argumentieren.+Regeln+und+Techniken+der+Diskussion&rft.date=1996&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Reinbek&rft.pub=Rowohlt" style="display:none"> </span></li>
<li>Paul Kirschner u. a. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Visualizing Argumentation</cite>. 1. Auflage. Springer, London 2003.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.btitle=Visualizing+Argumentation&rft.date=2003&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=London&rft.pub=Springer" style="display:none"> </span></li>
<li>Gerda Lauerbach und Karin Aijmer: <cite style="font-style:italic">Argumentation in Dialogic Media Genres—Talk Shows and Interviews (Special Issue)</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Journal of Pragmatics</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>39</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>8</span>, 2007, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1333–1464</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.atitle=Argumentation+in+Dialogic+Media+Genres%E2%80%94Talk+Shows+and+Interviews+%28Special+Issue%29&rft.au=Gerda+Lauerbach+und+Karin+Aijmer&rft.date=2007&rft.genre=journal&rft.issue=8&rft.jtitle=Journal+of+Pragmatics&rft.pages=1333-1464&rft.volume=39" style="display:none"> </span></li>
<li>Hugo Mercier, Dan Sperber: <cite style="font-style:italic">The enigma of reason</cite>. 1. Auflage. Harvard University Press, Cambridge, Mass. 2017.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Hugo+Mercier%2C+Dan+Sperber&rft.btitle=The+enigma+of+reason&rft.date=2017&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Cambridge%2C+Mass.&rft.pub=Harvard+University+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Christian Nimtz, Stefan Jordan: <cite style="font-style:italic">Lexikon der Philosophie: Hundert Grundbegriffe. Induktion</cite>. 1. Auflage. Reclam, Stuttgart 2017.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Christian+Nimtz%2C+Stefan+Jordan&rft.btitle=Lexikon+der+Philosophie%3A+Hundert+Grundbegriffe.+Induktion&rft.date=2017&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam" style="display:none"> </span></li>
<li>Jonas Pfister: <cite style="font-style:italic">Werkzeuge der Philosophie</cite>. 1. Auflage. Reclam, Stuttgart 2013.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Jonas+Pfister&rft.btitle=Werkzeuge+der+Philosophie&rft.date=2013&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam" style="display:none"> </span></li>
<li>Wesley Salmon: <cite style="font-style:italic">Logik</cite>. 1. Auflage. Reclam, Stuttgart 1983.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Wesley+Salmon&rft.btitle=Logik&rft.date=1983&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam" style="display:none"> </span></li>
<li>Oliver R. Scholz: <cite style="font-style:italic">Was es heißt, eine Argumentation zu verstehen? - Zur konstitutiven Rolle von Präsumtionen</cite> (= Geert-Lueke Lueken [Hrsg.]: <cite style="font-style:italic">Formen der Argumentation</cite>). 2000, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>161–176</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Oliver+R.+Scholz&rft.btitle=Was+es+hei%C3%9Ft%2C+eine+Argumentation+zu+verstehen%3F+-+Zur+konstitutiven+Rolle+von+Pr%C3%A4sumtionen&rft.date=2000&rft.genre=book&rft.pages=161-176&rft.series=Formen+der+Argumentation" style="display:none"> </span></li>
<li>Holm Tetens: <cite style="font-style:italic">Philosophisches Argumentieren</cite>. 1. Auflage. Beck, München 2004.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Holm+Tetens&rft.btitle=Philosophisches+Argumentieren&rft.date=2004&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Beck" style="display:none"> </span></li>
<li>Stephanie Uther: <cite style="font-style:italic">Diskurse des Climate Engineering. Argumente, Akteure und Koalitionen in Deutschland und Großbritannien</cite>. 1. Auflage. Springer VS, Heidelberg 2014.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Stephanie+Uther&rft.btitle=Diskurse+des+Climate+Engineering.+Argumente%2C+Akteure+und+Koalitionen+in+Deutschland+und+Gro%C3%9Fbritannien&rft.date=2014&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Heidelberg&rft.pub=Springer+VS" style="display:none"> </span></li>
<li>Douglas N. Walton, Chris Reed, Fabrizio Macagno: <cite style="font-style:italic">Argumentation Schemes</cite>. 1. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge; New York 2008.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Douglas+N.+Walton%2C+Chris+Reed%2C+Fabrizio+Macagno&rft.btitle=Argumentation+Schemes&rft.date=2008&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Cambridge%3B+New+York&rft.pub=Cambridge+University+Press" style="display:none"> </span></li></ul>
<p><b>Weiterführende Lektüre</b>
</p>
<ul><li>Klaus Bayer: <cite style="font-style:italic">Argument und Argumentation. Logische Grundlagen der Argumentationsanalyse</cite>. 2. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Klaus+Bayer&rft.btitle=Argument+und+Argumentation.+Logische+Grundlagen+der+Argumentationsanalyse&rft.date=2007&rft.edition=2.&rft.genre=book&rft.place=G%C3%B6ttingen&rft.pub=Vandenhoeck+%26+Ruprecht" style="display:none"> </span></li>
<li>Tracey Bowell, Gary Kemp: <cite style="font-style:italic">Critical Thinking: A Concise Guide</cite>. 4. Auflage. Routledge, London 2014.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Tracey+Bowell%2C+Gary+Kemp&rft.btitle=Critical+Thinking%3A+A+Concise+Guide&rft.date=2014&rft.edition=4.&rft.genre=book&rft.place=London&rft.pub=Routledge" style="display:none"> </span></li>
<li>Georg Brun, Gertrude Hirsch Hadorn: <cite style="font-style:italic">Textanalyse in den Wissenschaften</cite>. 1. Auflage. vdf Hochschulverlag, Zürich 2009.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Georg+Brun%2C+Gertrude+Hirsch+Hadorn&rft.btitle=Textanalyse+in+den+Wissenschaften&rft.date=2009&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Z%C3%BCrich&rft.pub=vdf+Hochschulverlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Jonas Pfister: <cite style="font-style:italic">Werkzeuge der Philosophie</cite>. 1. Auflage. Reclam, Stuttgart 2013.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Jonas+Pfister&rft.btitle=Werkzeuge+der+Philosophie&rft.date=2013&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam" style="display:none"> </span></li>
<li>Wesley Salmon: <cite style="font-style:italic">Logik</cite>. 1. Auflage. Reclam, Stuttgart 1983.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.au=Wesley+Salmon&rft.btitle=Logik&rft.date=1983&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Arguments?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Argument</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Argument" class="extiw external" title="wikt:Argument">Wiktionary: Argument</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Das <a rel="nofollow" class="external text" href="https://philosophy.hku.hk/think/">Critical Thinking Web</a> von Joe Lau (Philosophy Department, University of Hong Kong) enthält zahlreiche und hochwertige Erläuterungen und Übungen zum Thema Argumentieren und Argumentanalyse.</li>
<li>Die frei verfügbaren Beiträge der <a rel="nofollow" class="external text" href="http://plato.stanford.edu/">Stanford Encyclopaedia of Philosophy</a> bilden den aktuellen Wissensstand zu nahezu allen Themen der Philosophie ab; viele Artikel sind auch für das Thema Argumentieren einschlägig, etwa: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/logic-informal">Informal Logic</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/fallacies/">Fallacies</a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/logic-classical/">Classical Logic</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Georges-1913/A/argumentum?hl=argumentum">Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Bayer 2007: S. 85ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">„Ein Argument ist ein Versuch, Beweise zugunsten einer Ansicht zu liefern.“ - „[An argument is] an attempt to provide evidence in favour of some point of view.“ Groake 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Brun, Hirsch Hadorn 2009: S. 198.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Essler, Martínez 1991: S. 19.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe auch Brun, Hirsch Hadorn 2009: S. 203.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. z. B. Bayer 2007: S. 86 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. z. B. Bayer 2007: S. 190 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. z. B. Bayer 2007: S. 88 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Feldman 2014: S. 22 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Salmon 1983: S. 5ff.; Bayer 2007: S. 101; Brun, Hirsch Hadorn 2009: S. 237; Pfister 2013: S. 23. Allerdings bezeichnen einige Autoren deduktiv gültige Argumente auch als "schlüssig", so etwa Tetens 2004: S. 24; Detel 2011: S. 48.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Salmon 1983: S. 63ff.; Bayer 2007: S. 125; Brun, Hirsch Hadorn 2009: S. 237; Pfister 2013: S. 27</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Nimtz, Jordan 2017: S. 139.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Salmon 1983: S. 35f.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Brun, Hirsch Hadorn 2009: S. 277f.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Bayer 2007: S. 86; Feldman 2014: S. 181 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Pfister 2013: S. 26.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Bayer 2007: S. 101ff.; Brun 2003.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Bayer 2007: S. 106.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Alexy 1983; Kienpointner 1992; Walton, Reed, Macagno 2008</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Brun, Hirsch Hadorn 2009: S. 224 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Betz 2010: Kap. 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Scholz 2000; Bowell, Kemp 2014: S. 56 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">S. etwa Kirschner u. a. 2003.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">S. <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190209124305/https://www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/transfer/online-seminare/schreib-web/eroerterung-probleme/">Schreib-Web</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.uni-bamberg.de%2Fgerm-didaktik%2Ftransfer%2Fonline-seminare%2Fschreib-web%2Feroerterung-probleme%2F">Originals</a></span> vom 9. Februar 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/transfer/online-seminare/schreib-web/eroerterung-probleme/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/transfer/online-seminare/schreib-web/eroerterung-probleme/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-bamberg.de</span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Dazu etwa Harman 1986.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Kienpointner 1996; van Eemeren, Grootendorst 2004; Tetens 2004: S. 161–164.</span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Bächtiger et al. 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text">Z. B. Lauerbach und Aijmer 2007; Uther 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">Kahneman, Slovic, Tversky 1982; Kahneman 2011; aber vgl. auch Hagmayer 2017; Mercier, Sperber 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">Marco Lippi, Paolo Torroni: <cite style="font-style:italic">Argumentation Mining: State of the Art and Emerging Trends</cite>. In: <cite style="font-style:italic">ACM Transactions on Internet Technology</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>16</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, 20. April 2016, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221533-5399%22&key=cql">1533-5399</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1–25</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1145/2850417">10.1145/2850417</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://dl.acm.org/doi/10.1145/2850417">acm.org</a> [abgerufen am 11. März 2021]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.atitle=Argumentation+Mining%3A+State+of+the+Art+and+Emerging+Trends&rft.au=Marco+Lippi%2C+Paolo+Torroni&rft.date=2016-04-20&rft.doi=10.1145%2F2850417&rft.genre=journal&rft.issn=1533-5399&rft.issue=2&rft.jtitle=ACM+Transactions+on+Internet+Technology&rft.pages=1-25&rft.volume=16" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text">Thiemo Wambsganss, Christina Niklaus, Matthias Cetto, Matthias Söllner, Siegfried Handschuh: <cite style="font-style:italic">AL: An Adaptive Learning Support System for Argumentation Skills</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Proceedings of the 2020 CHI Conference on Human Factors in Computing Systems</cite>. ACM, Honolulu HI USA 2020, ISBN 978-1-4503-6708-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1–14</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1145/3313831.3376732">10.1145/3313831.3376732</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://dl.acm.org/doi/10.1145/3313831.3376732">acm.org</a> [abgerufen am 11. März 2021]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Argument&rft.atitle=AL%3A+An+Adaptive+Learning+Support+System+for+Argumentation+Skills&rft.au=Thiemo+Wambsganss%2C+Christina+Niklaus%2C+Matthias+Cetto%2C+...&rft.btitle=Proceedings+of+the+2020+CHI+Conference+on+Human+Factors+in+Computing+Systems&rft.date=2020&rft.doi=10.1145%2F3313831.3376732&rft.genre=book&rft.isbn=9781450367080&rft.pages=1-14&rft.place=Honolulu+HI+USA&rft.pub=ACM" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4273545-2">4273545-2</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2026-01-01" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Argument&oldid=262921567">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>